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3 Dinge, die deinen Onboarding-Prozess erfolgreich machen

3 Dinge, die deinen Onboarding-Prozess erfolgreich machen

Der Onboarding-Prozess ist einer der wichtigsten Prozesse, um motivierte Mitarbeiter zu bekommen und zu halten, denn die meisten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen innerhalb der ersten 90 Tage. Um hier die Weichen für eine erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit zu stellen, solltest du folgendes beachten:

1. Team Onboarding

Die persönlichen Beziehungen, die deine neuen Mitarbeiter in der ersten Zeit aufbauen, sind entscheidend für die Motivation und die Identifikation mit dem Team und Unternehmen. Stell sicher, dass die Neuen einen guten Überblick eurer Werte und Kultur bekommen und das Team nicht nur oberflächlich kennenlernen. Bewährt haben sich:         

  • das Buddy-Sytem (zugewiesener nicht-fachlicher Ansprechpartner) 
  • feste Lunch-Termine, um alle im Team kennenzulernen
  • regelmäßige Teamtermine im lockeren Rahmen.
  • ein eingerichteter Schreibtisch mit kleinem Willkommensgeschenk, der den ersten Tag perfekt abrundet. 
     

2. Fachliches Onboarding

Stell sicher, dass deine neuen Mitarbeiter alle Informationen zur Verfügung haben, die sie benötigen, um schnell zu verstehen, wie euer Unternehmen funktioniert: Wie arbeiten die einzelnen Abteilungen zusammen, wie sieht euer Produkt aus und wo seht ihr euch in 10 Jahren? Hier hilft:

  • ein Einarbeitungsplan. Wer trifft sich wann mit wem und tauscht welche Informationen aus.
  • wenn alle Arbeitsmittel und Materialien, die benötigt werden, mit Arbeitsantritt vorhanden sind. 

3. Erwartungsgespräch

Das Erwartungsgespräch stellt die Grundlage eurer direkten Zusammenarbeit dar. Es sollte innerhalb der ersten zwei Wochen (auf keinen Fall später) geführt werden. Hier wird geklärt,

  • welche Aufgaben und Arbeitsbereiche die Neuen übernehmen,
  • welches Verhalten im Team gewünscht ist und
  • wie die Kommunikation untereinander abläuft.
  • Welche Karriereperspektiven sind realistisch, welche nicht und
  • welche Ziele sollten in den ersten Monaten erreicht werden (z.B. Erarbeitung von grundlegendem Know-how zu bestimmten Themen).

Wenn du bestimmte Eigenarten oder Erwartungen an dein Team hast, die eventuell schon früher zu langen Gesichtern oder Unstimmigkeiten geführt haben, ist das Erwartungsgespräch der richtige Zeitpunkt dies zu erwähnen. Ein gutes Erwartungsmanagement ist unabdingbar, um die Motivation hoch zu halten. 

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